Fondsmanager-Kommentare Februar 2021

 

Ve-RI Listed Infrastructure:

Ve-RI Listed Infrastructure I
Ve-RI Listed Infrastructure IC
Ve-RI Listed Infrastructure R
Ve-RI Listed Infrastructure RC

Der Jahresbeginn wird traditionell vom sogenannten Januar-Effekt an den Kapitalmärkten begleitet. Dieser sorgt dafür, dass Aktienrenditen im ersten Monat des Jahres oft überdurchschnittlich hoch ausfallen. Dies hat in der Regel steuerliche Gründe, denn viele Anleger verkaufen zum Jahresende ihre schlecht laufenden Wertpapiere, um Verluste zu realisieren, damit Steuern zu sparen und schließlich im Januar an den Börsen wieder zuzuschlagen. Dieser Effekt ließ sich unterschiedlich an den globalen Kapitalmärkten beobachten. Während z.B. der US-Amerikanische Dow Jones und der japanische Leitindex Nikkei 225 im Januar zulegten, gab der DAX im Januar 2021 um 2,1% nach.
Letzterer Tendenz konnte sich auch der Ve-RI Listed Infrastructure (R) nicht entziehen, der den Januar mit einer Performance von -1,4% abschloss (I-Tranche: -1,4%). Die Benchmark, der NMX Composite TR Index, erzielte im selben Zeitraum eine Wertentwicklung von rund -0,2%. Am stärksten zur Monatsperformance des Fonds trugen Naturgy Energy Group (+0,6%), Chugoku Electric Power (+0,2%) und Okinawa Electric Power (+0,1%) bei, während Infrastructure Wireless Italia (-0,4%), Osaka Gas (-0,3%) und Shizuoka Gas (-0,3%) die Performance am Stärksten belasteten.
Den größten Anteil im Fonds machen zurzeit Werte aus Italien (25,8%) und den USA (23,4%) aus, gefolgt von Japan (13,0%).
Value war im Januar der Faktor, der den größten Performancebeitrag lieferte (+0,9%), während der Faktor Quality mit -3,1%, den größten negativen Einfluss auf die Wertentwicklung hatte.
Nichtsdestotrotz sind unsere Aktien-Aussichten für 2021 positiv. 189 Unternehmen des S&P 500 haben bereits ihre Berichte für das Geschäftsjahr 2020 publiziert, wovon 81% Ihre Gewinnerwartungen übertroffen haben (Quelle: Factset). Auch der Sektor Infrastruktur sieht, insbesondere durch umfangreiche geplante Investitionen der USA in Infrastrukturunternehmen in Höhe von rund 2 Billionen US-Dollar, einem optimistischem Jahr 2021 entgegen.

 

Ve-RI Listed Real Estate:

Ve-RI Listed Real Estate I
Ve-RI Listed Real Estate R

Der Jahresbeginn wird traditionell vom sogenannten Januar-Effekt an den Kapitalmärkten begleitet. Dieser sorgt dafür, dass Aktienrenditen im ersten Monat des Jahres oft überdurchschnittlich hoch ausfallen. Dies hat in der Regel steuerliche Gründe, denn viele Anleger verkaufen zum Jahresende ihre schlecht laufenden Wertpapiere, um Verluste zu realisieren, damit Steuern zu sparen und schließlich im Januar an den Börsen wieder zuzuschlagen. Dieser Effekt ließ sich unterschiedlich an den globalen Kapitalmärkten beobachten. Während z.B. der US-Amerikanische Dow Jones und der japanische Leitindex Nikkei 225 im Januar zulegten, gab der DAX im Januar 2021 um 2,1% nach.
Letzterer Tendenz konnte sich auch der Ve-RI Listed Reeal Estate (R) nicht entziehen, der den Januar mit einer Performance von -2,5% abschloss (I-Tranche: -2,4%). Die Benchmark, der MSCI World REITS NR Index, konnte im selben Zeitraum um rund 0,6% zulegen. Am stärksten zur Monatsperformance des Fonds trugen Keppel DC REIT (+0,2%), Equity Commonwealth (+0,2%) und Warehouses de Pauw (+0,2%) bei, während Wilborgs Fastigheter (-0,3%), Vonovia (-0,3%) und Shizuoka Gas (-0,3%) die Performance am Stärksten belasteten.
Den größten Anteil im Fonds machen zurzeit Werte aus Singapore (16,6%) und Deutschland (16,0%) aus, gefolgt von Australien (12,7%).
Low Risk war im Januar der Faktor, der den größten Performancebeitrag lieferte (+0,2%), während der Faktor Momentum mit -1,4%, den größten negativen Einfluss auf die Wertentwicklung hatte.
Nichtsdestotrotz sind unsere Aktien-Aussichten für 2021 positiv. 189 Unternehmen des S&P 500 haben bereits ihre Berichte für das Geschäftsjahr 2020 publiziert, wovon 81% Ihre Gewinnerwartungen übertroffen haben (Quelle: Factset). Auch im Immobiliensegment sehen wir, vor allem durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie, positive Entwicklungen für 2021. Im Speziellen bei Wohnimmobilien, da es Hausbesitzer aus Großstädten durch die Möglichkeit des Teleworking vermehrt in ländliche und vorstädtische Gebiete verschlägt, wodurch die Immobilienpreise in zuvor verschlafenen Städten in die Höhe getrieben werden. Aber auch bei Büroimmobilien ist die Ertragskraft im Vergleich zu manchen Gewerbegebäuden, bei denen es teilweise geringe Wertminderungen im Nachgang zur Krise geben wird, weiterhin hoch.

 

Ve-RI Equities Europe:

Ve-RI Equities Europe I
Ve-RI Equities Europe R

Der Jahresbeginn wird traditionell vom sogenannten Januar-Effekt an den Kapitalmärkten begleitet. Dieser sorgt dafür, dass Aktienrenditen im ersten Monat des Jahres oft überdurchschnittlich hoch ausfallen. Dies hat in der Regel steuerliche Gründe, denn viele Anleger verkaufen zum Jahresende ihre schlecht laufenden Wertpapiere, um Verluste zu realisieren, damit Steuern zu sparen und schließlich im Januar an den Börsen wieder zuzuschlagen. Dieser Effekt ließ sich unterschiedlich an den globalen Kapitalmärkten beobachten. Während z.B. der US-Amerikanische Dow Jones und der japanische Leitindex Nikkei 225 im Januar zulegten, gab der DAX im Januar 2021 um 2,1% nach.
Letzterer Tendenz konnte sich auch der Ve-RI Equities Europe (R) nicht entziehen, der den Januar mit einer Performance von -0,4% abschloss (I-Tranche: -0,4%). Die Benchmark, der MSCI EUROPE NR Index, erzielte im selben Zeitraum eine negative Performance von etwa -1,1%. Am stärksten zur Monatsperformance des Fonds trugen RTL Group (+0,5%), Elisa (+0,3%) und ProSieben Sat.1 Media (+0,3%) bei, während Iliad (-0,2%), L'Oreal (-0,2%) und Alten (-0,2%) die Performance am Stärksten belasteten.
Den größten Anteil im Fonds machen zurzeit Werte aus der Schweiz (22,6%) und Frankreich (19,1%) aus, gefolgt von den Niederlanden (13,4%).
Value war im Januar der Faktor, der den größten Performancebeitrag lieferte (+1,7%), während der Faktor Carbon mit -0,7%, den größten negativen Einfluss auf die Wertentwicklung hatte.
Nichtsdestotrotz sind unsere Aktien-Aussichten für 2021 positiv. 189 Unternehmen des S&P 500 haben bereits ihre Berichte für das Geschäftsjahr 2020 publiziert, wovon 81% Ihre Gewinnerwartungen übertroffen haben (Quelle: Factset). In Deutschland punkteten im Januar 2021 speziell die Medienkonzerne. So erzielten die RTL Group eine zweistellige und ProSieben Sat.1 im ersten Monat des Jahres eine nahezu zweistellige, positive Kurssteigerung.

 

Veri ETF-Dachfonds:

Veri ETF-Dachfonds I
Veri ETF-Dachfonds P
Veri ETF-Dachfonds W

Durch seinen Fokus auf nachhaltige, sogenannte SRI (Social Resposible Investing),-ETFs, profitierte der Veri ETF-Dachfonds im ersten Kalendermonat des Jahres 2021 von den jüngsten politischen klimabezogenen Entscheidungen. Ein hervorzuhebender, positiver Performanceeinfluss für den in globale Aktien-, Renten- und Rohstoff-ETFs investierende Dachfonds war die Entscheidung der USA wieder dem Pariser Klimaschutzabkommen beizutreten.
Dies beflügelte u.a. den nachhaltigen Themen-ETF iShares Global Clean Energy, der in 30 Unternehmen aus dem Bereich der sauberen Energie investiert und im Portfolio des Veri ETF-Dachfonds enthalten ist.
Insgesamt trugen diese Entwicklungen mit dazu bei, dass der Veri ETF-Dachfonds P im Januar um rund 2,9% zulegen konnte (I-Tranche: 3,0%; W-Tranche 3,0%).
Mit einem Performancebeitrag von 9,0% trug der bereits erwähnte iShares Global Clean Energy am meisten zur Wertentwicklung des Fonds bei, gefolgt von L&G Russell 2000 (8,0%) und Lyxor EM ESG Trend Leader (+6,8%). Den größten negativen Einfluss auf die Performance des Fonds hatten BNP EPRA Developed Europe ex UK Green (-3,5%), iShares MSCI Europe SRI (-1,7%) und BNP MSCI Europe Small Caps SRI (-0,7%).
Aktuell beträgt der Gesamtanteil nachhaltiger ETFs im Fonds etwa 90%, während der Aktienanteil bei ca. 78% und der Rentenanteil bei ca. 13% liegt. Die übrigen etwa 9% sind aktuell in Cash investiert. Die momentane positive Aktien-Signallage des Fonds impliziert eine weitergehende gute Entwicklung an den globalen Börsenplätzen. So sind die Signale für USA, Europa und Asien zurzeit auf „Long“ gestellt, in den EM erfolgt eine Teil-Absicherung.
Unsere Aktien-Aussichten für 2021 sind ebenfalls positiv. 189 Unternehmen des S&P 500 haben bereits ihre Berichte für das Geschäftsjahr 2020 publiziert, wovon 81% Ihre Gewinnerwartungen übertroffen haben (Quelle: Factset).

 


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